Wer steckt denn eigentlich hinter diesem Blog?

Nun, das ist ganz einfach zu beantworten: Ich bin Sabrina, 26 Jahre alt, und schreibe diesen Blog. Größtenteils jedenfalls – ein paar Texte stammen von meiner Mutter, ein paar Texte stammen von Gastautorinnen. Die Fotos sind, bis auf wenige Ausnahmen, auch alle von mir.

Neben meinem Studium der Germanistik und Anglistik an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf arbeite ich selbstständig als virtuelle Assistentin und als Englischdozentin.

Ich bin kein Hundeexperte, kein Guru, keine allwissende Müllhalde, habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und bin mir absolut sicher, dass nicht alles, was ich hier schreibe, jedem Hundebesitzer gefällt und jedem Hundebesitzer in Erziehungsfragen weiterhelfen wird. Selbstverständlich mache ich Fehler – eventuell sogar grobe Fehler -, die ich dann allerdings selbst ausbaden muss. Eines Besseren lasse ich mich im Irrtumsfall, sofern sinnvoll und für mich nachvollziehbar begründet (und bitte höflich bleiben!), gerne belehren 🙂 Doch in manchen Dingen werde ich nach wie vor meinem Herzen und meinem Gefühl, die mir sagen, wie ich etwas zu machen habe, folgen.

Bella. <3

Bella wurde am 25. März 2015 geboren und wohl recht früh an eine Familie mit zwei Kindern abgegeben. Ebenfalls recht früh merkte die Familie, dass ein Hund nicht das Richtige für sie war, und gab Bella ihrerseits ebenfalls ab. So landete Bella bei mir.

Bella ist eine Australian Shepherd Hündin, recht klein und zierlich (48 cm Schulterhöhe und ca. 16 – 17 Kilo schwer, je nachdem, wie viel genascht wird), und ordentlich verrückt. Sie ist total nett und freundlich zu allem und jedem, kann dabei aber auch richtig Gas geben und total aufdrehen.

Ohne Bella ginge es mir viel schlechter. [Oder es ginge mir sogar gar nicht mehr, wer weiß das schon.]

Jedenfalls ist Bella eine ganz wundervolle Chaotin, die mein Leben sehr bereichert und mich jeden Tag fordert und fördert. Wir entwickeln uns miteinander und aneinander weiter und das ist ganz wundervoll!

Und wie fing der Blog an?

Mit dem Einzug meiner kleinen Bella am 15. Juli 2015 wurde mir recht schnell klar: Ein Blog muss her. Zum einen wollte ich eine Art Tagebuch haben, mit dessen Hilfe ich mich immer an unsere gemeinsamen Erlebnisse erinnern kann, zum anderen wollte ich genau diese Erlebnisse mit der Welt teilen, weil Bella eben so unfassbar niedlich ist! Also fing ich, weil ich sowieso schon immer viel Spaß am Schreiben hatte, an eben diesem Tag damit an, über Bella zu bloggen – zunächst via Blogger, der Blog-Plattform von Google, mittlerweile unter eigener URL auf dieser Seite.

Natürlich sollten auch jede Menge (P)Fotos entstehen – das war mir von Anfang an klar. So kam es also zum Namen Hundetage – für das Tagebuch – und Pfotografie – für die Fotos, die entstehen würden.

Warum denn jetzt plötzlich „Hundetage & Hundstage“?

Bis Februar 2016 hieß dieser Blog noch „Hundetage & Pfotografie“ – „Pfotografie“, weil ich das Wortspiel toll fand (und noch immer finde).

Doch im Alltag stellte ich fest, dass es mir um mehr Dinge als um das perfekte Foto geht bzw. gehen sollte, und dass ich die Erwartungen, die ich mit dem Wort „Pfotografie“ an meinen Blog und mich gestellt habe, nicht erfüllen kann. Ich möchte auch Schnappschüsse von Bella präsentieren können, ohne mir zu denken „Oh, verdammt, das Bild hat jetzt nur Handy-Qualität“. So habe ich also kurzerhand die Pfotografie aus dem Namen, nicht aber das Fotografieren aus meinen Leidenschaften gestrichen.

„Leidenschaft“ ist ein gutes Stichwort. „Leiden“ klingt zwar sehr dramatisch, trifft es aber ganz gut, wenn es zu meinen Hundstagen kommt: Psychisch gesehen gehöre ich leider nicht zu den stabilen Personen, leide deswegen seit Jahren unter Depressionen (und wohl auch diversen anderen Diagnosen). Bei den Hundstagen geht es nun also um genau diese elenden Quälgeister, die mir so auf die Nerven gehen.