Wer steckt denn eigentlich hinter diesem Blog?

Nun, das ist ganz einfach zu beantworten.

Die Wichtigste im Bunde ist selbstverständlich Bella, ihreszeichen eine Australian Shepherd Hündin, geboren am 25. März 2015. Ohne Bella gäbe es diese Seite nicht – eventuell gäbe es einen anderen Hund, andere Themen, über die ich schreiben könnte, andere Dinge, die mir am Herzen lägen, aber dann wäre es nicht mehr eben genau diese Seite [ein bisschen Philosophie am Rande des Hundethemas…].

Zudem ist da noch Christian: Christian ist mein Verlobter (♡), 29 Jahre jung, Bellas Hundepapa, und kümmert sich darum, dass diese Website läuft – ich wäre ohne ihn vollkommen aufgeschmissen, denn ich habe keine, ja wirklich rein gar keine Ahnung davon, wie man eine Website von der Idee, die man auf dem Papier entwickelt hat, in den Internetbrowser transportiert.DSC_0045

Ich, Sabrina, bin 25 Jahre alt, Bellas Hundemama, bin verantwortlich für die [meisten; einige sind von Christian oder meiner Mutter geschossen] (P)fotos und Videos auf dieser Seite sowie für fast alle Texte – einige stammen von meiner Mutter, der Hundeoma.

Neben meinem Studium der Germanistik und Anglistik an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf arbeite ich selbstständig im Bereich der allgemeinen Bürodienstleistungen. Meine Arbeit erledige ich von Zuhause aus, sodass Bella schon gut daran gewöhnt ist, dass ich einfach mal stundenlang im Schreibtischchaos versinke und keine Zeit zum Spielen habe. Auch meine mehrstündige Abwesenheit ist Bella gewöhnt – während ich in der Uni bin, schläft sie friedlich auf dem Sofa eingerollt.

Ich bin kein Hundeexperte, kein Guru, keine allwissende Müllhalde, habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und bin mir absolut sicher, dass nicht alles, was ich hier schreibe, jedem Hundebesitzer gefällt und jedem Hundebesitzer in Erziehungsfragen weiterhelfen wird. Selbstverständlich mache ich Fehler – eventuell sogar grobe Fehler -, die ich selbst ausbaden muss. Eines besseren lasse ich mich im Irrtumsfall, sofern sinnvoll und für mich nachvollziehbar begründet, gerne belehren 🙂 Doch in manchen Dingen werde ich nach wie vor meinem Herzen und meinem Gefühl, die mir sagen, wie ich etwas zu machen habe, folgen.

Und wie fing der Blog an?

Mit dem Einzug meiner kleinen Bella am 15. Juli 2015 wurde mir recht schnell klar: Ein Blog muss her. Zum einen wollte ich eine Art Tagebuch haben, mit dessen Hilfe ich mich immer an unsere gemeinsamen Erlebnisse erinnern kann, zum anderen wollte ich genau diese Erlebnisse mit der Welt teilen. Also fing ich, weil ich sowieso schon immer viel Spaß am Schreiben hatte, an eben diesem Tag damit an, über Bella zu bloggen – zunächst via Blogger, der Blog-Plattform von Google, mittlerweile unter eigener URL auf dieser Seite.
Natürlich sollten auch jede Menge (P)Fotos entstehen – das war mir von Anfang an klar. So kam es also zum Namen Hundetage – für das Tagebuch – und Pfotografie – für die Fotos, die entstehen würden.

Warum denn jetzt plötzlich „Hundetage & Hundstage“?

Bis Februar 2016 hieß dieser Blog noch „Hundetage & Pfotografie“ – „Pfotografie“, weil ich das Wortspiel toll fand und noch immer finde.

Doch im Alltag stellte ich fest, dass es mir um mehr Dinge als um das perfekte Foto geht bzw. gehen sollte, und dass ich die Erwartungen, die ich mit dem Wort „Pfotografie“ an meinen Blog und mich gestellt habe, nicht erfüllen kann. Ich möchte auch Schnappschüsse von Bella präsentieren können, ohne mir zu denken „Oh, verdammt, das Bild hat jetzt nur Handy-Qualität“. So habe ich also kurzerhand die Pfotografie aus dem Namen, nicht aber das Fotografieren aus meinen Leidenschaften gestrichen.

Leider ist ein gutes Stichwort. „Leiden“ klingt zwar sehr dramatisch, trifft es aber ganz gut, wenn es zu meinen Hundstagen kommt: Psychisch gesehen gehöre ich leider nicht zu den stabilen Personen, leide deswegen seit Jahren unter Depressionen. Bei den Hundstagen geht es nun also um genau diese elenden Quälgeister, die mir so auf die Nerven gehen.