Hundetage & Hundstage

Leben mit Fräulein Kunterbunt und dem schwarzen Hund.

Kategorie

Hundstage

In der Kategorie „Hundstage“ erfährst du alles Mögliche über mein Leben mit einem schwarzen Hund – einem schwarzen Hund, der weder Fell noch eine feuchte Nase hat. Seitdem Matthew Johnstone 2008 sein Bilderbuch „Mein schwarzer Hund“ veröffentlichte, ist der schwarze Hund eine treffende Metapher für Depressionen geworden – eine Krankheit, die sich in unserer Gesellschaft immer weiter auszubreiten scheint. Hier erzähle ich dir meine Geschichte, gebe Tipps weiter, die mir geholfen haben, und versuche, das Thema „psychische Krankheiten“ ein wenig zu entfluchen – mit „entzaubern“ hat das nämlich leider nichts zu tun. Die Hundstage dienen also dazu, alle Dinge, die mir im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen wichtig sind, zusammen zu fassen und zu sammeln.

Hundsgedanken: Zeitzeug.

Tick. Tack. Tick. Tack. Sekunde um Sekunde verstreicht. Verrinnt, verläuft, verschwindet in der Vergangenheit. Was vor einer Minute war, ist jetzt schon vergangen, unabänderlich, es ist geschehen und kann nicht mehr beeinflusst werden. Tick. Tack. Tick. Tack. Jede dieser Sekunden… Weiterlesen →

Selbstgefragt – Teil 5.

Heute nur eine einzige, aber zweiteilige Frage:   Wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben – und warum genau?

Hundsgedanken: Wolkendepression.

„Warum passen Wolken und Depressionen eigentlich so gut zusammen?“, hab ich mich gefragt, während ich unter dem bewölkten Himmel stand und eine dunkelgraue Wolke die andere jagte. Ja, warum denn bloß? Wolken und Depressionen sind eigentlich gleich: Beides geht nur… Weiterlesen →

Selbstgefragt – Teil 4

Weiter geht es mit der Reise zu dir selbst. Ich habe wieder ein paar Fragen für dich und will gar nicht lange drum herum quatschen. Also, los geht’s:   Etwas makaber, aber: Wenn du jetzt sterben würdest, was würdest du… Weiterlesen →

Selbstgefragt – Teil 3

Die Gedankenwelt. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2018. Dies sind die Abenteuer desjenigen, der sich selbst gern näher kennenlernen möchte. Viele Gedankenströme vom üblichen Chaos entfernt, dringt diese Person in Ideen vor, die sie nie zuvor gesehen hat.  Okay,… Weiterlesen →

Ich bin Feministin.

Gedanken zum Weltfrauentag 2018. Ich bin Feministin. Wenn du aus religiöser, persönlicher Überzeugung ein Kopftuch tragen möchtest, finde ich das total okay. Ich stehe hinter dir. Wenn du ein Kopftuch tragen musst, weil ein Mann oder eine Kultur das von… Weiterlesen →

Selbstgefragt – Teil 2

Was bedeutet es eigentlich, sich selbst kennen zu lernen? Wann kennt man sich? Wann kann man davon sprechen, zu wissen, wer man ist? Ich glaube, diese Fragen sind eher mit Gefühlen als mit Zeitpunkten oder „Wenn… dann…“-Sätzen zu beantworten. Für… Weiterlesen →

Hundsgefühl: Der Kopfnebel.

Es ist schon Monate her, dass es los ging: Diese unglaubliche Müdigkeit, die mir in die Knochen und in den Kopf kroch. Ich bräuchte einen Winterschlaf. Ich bin wirklich unsagbar müde. Wenn ich aufstehe, bin ich müde. Wenn ich arbeite,… Weiterlesen →

Selbstgefragt – Teil 1

Wenn wir einen neuen Menschen kennen lernen, fragen wir ihn (im Idealfall) immer tausend Sachen: Was isst du gern? Welche Musik magst du? Sommer oder Winter? Irgendwann wissen wir Dinge über unser Gegenüber. Wir haben ein rundes Bild von ihm…. Weiterlesen →

Und es interessiert sie doch.

„Gesunde Menschen haben ja keine Ahnung!“ Wie oft habe ich es in letzter Zeit gehört oder gelesen: Psychisch kranke Menschen, die sagen oder schreiben, dass es niemanden der Gesunden interessiert, wie es ihnen geht, weil „von denen“ niemand verstehen könnte,… Weiterlesen →

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