Hundetage & Hundstage

Leben mit Fräulein Kunterbunt und dem schwarzen Hund.

Kategorie

Hundstage

In der Kategorie „Hundstage“ erfährst du alles Mögliche über mein Leben mit einem schwarzen Hund – einem schwarzen Hund, der weder Fell noch eine feuchte Nase hat. Seitdem Matthew Johnstone 2008 sein Bilderbuch „Mein schwarzer Hund“ veröffentlichte, ist der schwarze Hund eine treffende Metapher für Depressionen geworden – eine Krankheit, die sich in unserer Gesellschaft immer weiter auszubreiten scheint. Hier erzähle ich dir meine Geschichte, gebe Tipps weiter, die mir geholfen haben, und versuche, das Thema „psychische Krankheiten“ ein wenig zu entfluchen – mit „entzaubern“ hat das nämlich leider nichts zu tun. Die Hundstage dienen also dazu, alle Dinge, die mir im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen wichtig sind, zusammen zu fassen und zu sammeln.

Selbstgefragt – Teil 7.

Heute geht es weiter mit den Fragen, die die Welt bedeuten – nunja, ich will ja nicht übertreiben. Es geht also einfach nur weiter mit ein paar Fragen, die dir helfen können, dich selbst besser kennenzulernen. Die „Selbstgefragt“-Fragen sind wie… Weiterlesen →

Du hast ganz schön zugenommen.

„Du hast ganz schön zugenommen“ ist einer dieser Sätze, auf die ich so richtig gut verzichten kann. Also so ganz. Und gar. Weil, ernsthaft: Wieso sagt man jemandem das? Das Gewicht mancher Menschen schwankt mehr als das Gewicht anderer Menschen…. Weiterlesen →

Selbstgefragt – Teil 6.

Mit etwas (na gut, recht viel) Verspätung, aber trotzdem noch: Hier kommt der sechste Teil der Fragerunde „Selbstgefragt“. Wie immer geht es bei den „Selbstgefragt“-Fragen nicht darum, mir einen Haufen mehr oder weniger persönlicher Fragen über dich zu beantworten, sondern… Weiterlesen →

Hundsgedanken: Zeitzeug.

Tick. Tack. Tick. Tack. Sekunde um Sekunde verstreicht. Verrinnt, verläuft, verschwindet in der Vergangenheit. Was vor einer Minute war, ist jetzt schon vergangen, unabänderlich, es ist geschehen und kann nicht mehr beeinflusst werden. Tick. Tack. Tick. Tack. Jede dieser Sekunden… Weiterlesen →

Selbstgefragt – Teil 5.

Heute nur eine einzige, aber zweiteilige Frage:   Wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben – und warum genau?

Hundsgedanken: Wolkendepression.

„Warum passen Wolken und Depressionen eigentlich so gut zusammen?“, hab ich mich gefragt, während ich unter dem bewölkten Himmel stand und eine dunkelgraue Wolke die andere jagte. Ja, warum denn bloß? Wolken und Depressionen sind eigentlich gleich: Beides geht nur… Weiterlesen →

Selbstgefragt – Teil 4

Weiter geht es mit der Reise zu dir selbst. Ich habe wieder ein paar Fragen für dich und will gar nicht lange drum herum quatschen. Also, los geht’s:   Etwas makaber, aber: Wenn du jetzt sterben würdest, was würdest du… Weiterlesen →

Selbstgefragt – Teil 3

Die Gedankenwelt. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2018. Dies sind die Abenteuer desjenigen, der sich selbst gern näher kennenlernen möchte. Viele Gedankenströme vom üblichen Chaos entfernt, dringt diese Person in Ideen vor, die sie nie zuvor gesehen hat.  Okay,… Weiterlesen →

Ich bin Feministin.

Gedanken zum Weltfrauentag 2018. Ich bin Feministin. Wenn du aus religiöser, persönlicher Überzeugung ein Kopftuch tragen möchtest, finde ich das total okay. Ich stehe hinter dir. Wenn du ein Kopftuch tragen musst, weil ein Mann oder eine Kultur das von… Weiterlesen →

Selbstgefragt – Teil 2

Was bedeutet es eigentlich, sich selbst kennen zu lernen? Wann kennt man sich? Wann kann man davon sprechen, zu wissen, wer man ist? Ich glaube, diese Fragen sind eher mit Gefühlen als mit Zeitpunkten oder „Wenn… dann…“-Sätzen zu beantworten. Für… Weiterlesen →

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